Schokoladenkuchen mit Kaffeecreme

Heute bin ich wahnsinnig schlecht vorbereitet. Kein Text ist geschrieben! Auf Dauer über das Draußensein zu schreiben, mag vielleicht irgendwann langweilig werden. Kann man aber so oder so sehen. Ich sehe das so und du so? Was für eine Quatschschreiberei… also Konzentration. Ein Schokoladenkuchen will schließlich präsentiert werden, er könnte auch als kleine Sonntagstorte durchgehen, eine zarte Schicht Kaffeecreme verleiht ihm das gewisse Etwas. Herbstblues adé!
Statt der üblichen zwei Stücken Kuchen schaffe ich aber gerade mal eins, die Buttercreme verleitet ständig dazu von ihr zu naschen… ein Teufelszeug. Und was ist die Konsequenz? Mir ist jetzt ein bißchen schlecht, von all dem Probieren.

SCHOKOLADENKUCHEN
225 g weiche Butter
150 g Zucker
4 Eier
200 g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
2 EL Kakaopulver

KAFFEECREME
2 EL lösliches Kaffeepulver
1 TL heißes Wasser
150 g weiche Butter
120 g gesiebter Puderzucker

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und eine Springform fetten und mit etwas Mehl ausstäuben.

Für den Schokoladenkuchen Butter und Zucker vier Minuten cremig aufschlagen. Die Eier einzeln und jeweils eine Minute lang unter die Butter-Zucker-Masse rühren. Mehl, Natron, Backpulver und Kakao mischen und unter die Masse rühren. Teig in die Springform geben, glattstreichen und ca. 25 Minuten backen. Fertigebackenen Kuchen aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und aus der Form lösen.

Für die Kaffeecreme das Kaffeepulver im heißen Wasser auflösen und auskühlen lassen. Butter mit dem Handrührgerät einige Minuten zu einer hellen Creme aufschlagen. Puderzucker und Kaffee dazugeben und so lange rühren bis sich alles miteinander verbunden hat. Bis zur weiteren Verwendung in den Kühlschrank stellen.

Wenn der Kuchen vollständig abgekühlt ist, mit der Kaffeecreme bestreichen und servieren.

Originalrezept aus dem Buch „Torten“ von Linda Lomelino.

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