Granola

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Seit dem letzten Beitrag ist nun schon wieder ein Monat vergangen. Reisen, Sportereignisse oder die brütende Hitze – irgendwas kam immer dazwischen. Die Zutaten für selbstgemachtes Müsli lagen schon seit geraumer Zeit im Regal, es fehlte halt einfach an Zeit. Der Fantasie bei der Zusammenstellung sind keine Grenzen gesetzt und die Auswahl an Nüssen und Trockenfrüchten ist ja schier unendlich. Bei mir sind es für den Anfang die „Klassiker“ geworden. Als der Duft von gerösteten Nüssen durch die Küche strömte, konnte ich es kaum noch erwarten bis das Müsli fertig und abgekühlt war. So eine leckere Knusperei am Nachmittag…

250 g kernige Haferflocken
100 g ganze ungeschälte Mandeln, grob gehackt
60 g Kürbiskerne
125 g getrocknete Cranberries, grob gehackt
1 Prise Meersalz
80 ml Ahornsirup
30 ml Honig

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Mandeln und Cranberries grob hacken. Alle trockenen Zutaten in einer großen Schüssel mischen. Ahornsirup und Honig dazugeben und alles miteinander vermengen. Die Mischung auf das Backblech geben und gleichmäßig darauf verteilen.

Im vorgeheizten Ofen 10-15 Minuten rösten. Ab und zu mit einem Holzlöffel alles wenden, damit nichts anbrennt. Vollständig auskühlen lassen und in Vorratsgläser füllen.

Die Granola passt hervorragend zu Joghurt und frischem Obst.

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Brioche Nanterre mit Erdbeerbutter

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Zum heutigen Sommeranfang öffnet sich, wie auch schon in der vergangenen Woche der Backofen und heraus kommt eine wunderbare Brioche Nanterre. Mmmh, Brioche! Das klingt nach einem lockeren Hefeteig mit ganz viel guter, französischer Butter. Wenn das Rezept schon aus Frankreich stammt, darf die Grundzutat dahingehend auch ihren Ursprung haben. In ausgewählten Supermärkten gibt es eine recht gute Auswahl an hochwertiger Butter, das Back- und Geschmackserlebnis ist in diesem Fall einfach unschlagbar gut. Es kommt aber noch besser. Wie wäre es anstelle von klassicher Butter dazu zu servieren, diese abzuwandeln und ein paar Erdbeeren hinzuzufügen. Fertig ist die Erdbeerbutter.

Brioche Nanterre
(Nach einem Originalrezept aus dem Buch Süßes Paris)

2 1/2 TL Trockenhefe
2 EL Zucker
250 g Mehl, Type 550
1 Prise Meersalz
4 Eier
225 g ungesalzene Butter, zimmerwarm
1 Ei zum Bestreichen

Die Hefe mit zwei Eßlöffel lauwarmes Wasser in eine Schüssel geben und an einem warmen Ort 5 Minuten quellen lassen.

Derweil Zucker, Mehl und Salz mischen und mit den Knethaken kurz unter das Hefe-Wasser-Gemisch rühren. Vier Eier nur grob miteinander verquirlen und zu der Mischung geben. Das Ganze erst eine Minute auf niedrigster Stufe, anschließend die Maschine auf die höchste Stufe stellen und zehn Minuten durchkneten lassen bis ein gänzender Teig entsteht. Die Butter portionsweise dazugeben und weitere fünf Minuten durchkneten. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig bei Zimmertemperatur zwei Stunden ruhren lassen bis er auf das Doppelte aufgegangen ist.

In der Zwischenzeit eine große Kastenform mit Butter fetten. Nach der ausgiebigen Ruhephase ist der Teig so unglaublich weich, dass ich bei der Weitervarbeitung so meine Probleme hatte acht Kugeln daraus zu formen, sie sind mehr oder weniger rund geworden. Jeweils zwei Teigstücke nebeneinander legen. Ein feuchtes Küchentuch über die Form legen und nochmals 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Backofen auf 160 Grad vorheizen. Die Brioche mit dem verquirlten Ei betreichen. Form in den Ofen schieben und 20-25 Minuten backen. Sobald die Brioche goldbraun ist, kann sie aus dem Ofen genommen werden. Aus der Form lösen und etwas abkühlen lassen. Noch warm servieren.

Erdbeerbutter

100 g Butter, zimmerwarm
4 Erdbeeren

Die Butter mit dem Handrührgerät hellgelb aufschlagen. Erbeeren waschen, putzen, in sehr feine Würfel schneiden und unter die Butter rühren.

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Frühstück – Smoothie, Avocado mit Sesam und Ciabatta

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Im heutigen Beitrag dreht es sich um die erste Mahlzeit des Tages, das Frühstück. Zeitlich passt es jetzt nicht ins Bild aber lassen wir das außer Acht und richten den Blick auf den Smoothie. Es war mal wieder Zeit den Mixer anzuschmeißen und was leckeres zu trinken zu zaubern. Die gestrige Ausbeute vom Besuch auf dem Markt – ein größes Bündel frische Minze und Ingwer. Hinzukommen Orangen und eine grüne Thai-Mango. Die Thai-Mango hat einen völlig anderen Geschmack als wie man ihn sonst kennt. Probieren lohnt sich. Umrahmt wurde das Ganze von Avocado mit Sesam, gerösteter Ciabatta, einem kleinen Spiegelei und marinierten Beeren.

4 Orangen, frisch gepresst
1 Mango (Nam Dok Mai)
Ingwer
Minze

Das Fruchfleisch der Mango, Ingwer und Minze in einen Mixer geben und fein pürieren. Mit dem Orangensaft verrühren und einfach nur genießen.

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